kef reference 5 meta

 

Wir haben direkt von der Messe abtransportiert und können somit als einer der allerersten in Deutschland das neue Flaggschiff der Reference Serie von KEF bei uns präsentieren.

Ab sofort steht die KEF Reference 5 META bei uns parat und es können gerne Hörtermine für diese Prachtstücke ausgemacht werden.

KEF hat in der aktuellsten Generation nun auch den Topmodellen die META-Kur zukommen lassen und das Ergebnis kann sich, wie auch schon bei LS50 META und LS50 Wireless II META, absolut sehen lassen. Die Lautsprecher sind nochmals deutlich natürlicher und echter aufspielend, das „auffressen“ der ungewünschten Frequenzanteile innerhalb des Lautsprechers macht sich mehr als bezahlt.

Geblieben ist die fantastische Verarbeitung und die enorm hohe Präzision der Engländer, wo sich jeder der Lautsprecher über den kompletten Frequenzgang bis auf 0,5db (!!) genau an den internen Referenzstandard zu halten hat, was eine echte Ansage ist und was viele viele Mitbewerber so nicht bieten können.

Mit dem Uni Q Coaxial-Chassis der zwölften Generation wird natürlich weiterhin eine fantstische Räumlichkeit und Bühnendarstellung garantiert, der Feinschliff über die Jahre hat dieses Konstrukt zu einem der besten Punktschallwandler überhaupt reifen lassen.

Das über 60kg schwere Trumm ergänzt unsere bereits gut eingespielte Reference 1 META ideal in der Demo, so kann man sich einen sehr guten Überblick über die Leistungsfähigkeit und die klangliche Ausrichtung verschaffen. Die letzte noch fehlende im Bunde, die Reference 3 META, kommt natürlich auch noch. Das wird aber noch ein wenig dauern, so wie es normalerweise auch bei der Reference 5 der Fall gewesen wäre, hätten wir uns nicht das Messemodell sichern können.

Natürlich werden die Reference-Modelle weiterhin von Hand im englischen Haupsitz in Maidstone gefertigt und nur feinste Materialien mit höchsten Selektionsgraden kommen zum Einsatz.

Die haben wirklich das Zeug, der „Lautsprecher fürs Leben“ zu sein. Klanglich wie auch qualitativ.

Schlaue Details wie die einfach tauschbaren und mitgelieferten Bassreflexkanäle für verschiedene Aufstellungen oder die im Gehäuse (und damit nicht mehr verlegbaren) Bi-Wire-Brücken zeugen vom hohen Reifegrad der seit 1973 (!!) gefertigten Referenzlautsprecher der Briten.

Alle weiteren Details sind zu finden unter:

https://de.kef.com/products/reference-5-floorstanding-speaker

kef uniq reference 5 meta

 

 

 

 

 

spendor d72

 

Wir begrüßen mit Spendor einen weiteren vielgerühmten Traditionshersteller bei uns im Programm und der Einstand ist direkt nach Maß.

Die neue D7.2 als unser Flaggschiff und aufwendigste Spendor ist ein technisch ausgereifter und mit tollen Ideen ausgestatteter englischer Monitor mit feinster Auflösung, unheimlicher Transparenz, toller Bühne und erstaunlich griffigem und sauberem Bass. Die Details, angefangen vom Twin Venturi Bassreflexport für stressfreie und auch wandnahe Aufstellung über die ausgebuffte Hochtönerabdeckung, die für gleichmässigen Druck vor und hinter der Membran sorgt und ungewünschte Phasendreher eliminiert, der Carbon-Verbund-Tieftöner und viele weitere raffinierte Feinheiten ergeben ein mehr als respektables Gesamtergebnis.

Aber auch schon die kleinen A1 oder A4 wissen schwer zu begeistern, ist doch auch hier die Balance aus Präzision, Auflösung und Musikalität auf den Punkt.

Natürlich auch handgemacht in UK.

Alle weiteren Details gerne bei uns oder unter : https://3-h.de/startseite/spendor-audio/

spendor a4

 

 

 

 

 

 

 

 

KEF LS60 Wireless portrait Titanium Grey

 

Endlich dürfen wir drüber sprechen, wurde aber auch Zeit!

Heute hat KEF offiziell die neue LS60 Wireless vorgestellt und wir freuen uns unbändig auf diese neuen Prachtstücke. Die große Schwester der LS50 Wireless II setzte auf dem gleichen Prinzip auf, das heißt wir sprechen von aktiven Boxen mit integriertem Verstärker & Streamer. Natürlich wieder roon-tauglich, alle wichtigen Musikdienste im Angebot und weitere Eingänge für vorhandene Schätzchen oder den TV. Hier kommt alles Gute aus 60 Jahren Forschung der Engländer zusammen.

Der technische Aufbau ist angelehnt an die famose KEF Blade, der Lautsprecher ist also auf dem Weg zur perfekten Punktschallquelle für den kompletten (!!) Frequenzbereich. Eine fantastische Räumlichkeit, Loslösung des Klangs vom Lautsprecher und wunderbar natürliche Wiedergabe sind hier definitiv zu erwarten.

In Kürze werden wir das erste Paar in München erhalten, haben wir doch auch als Erste sofort bestellt, als uns Händlern das Produkt offenbart wurde.

Wir freuen uns sehr drauf und geben sofort hier wieder Bescheid, wenn die Prachtstücke eingetroffen sind. Wie lange das noch genau dauert, ist noch nicht klar, aber wir bleiben am Ball und sind eben ganz ganz vorne dabei und werden als einer der Ersten überhaupt unsere LS60 Wireless bekommen.

Alle Details nun auch ersichtlich unter: https://de.kef.com/products/ls60-wireless

KEF LS60 Wireless Perspective front pair royal blue

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonus Faber Omnia nah

 

Ein edler Alleinunterhalter ist er geworden, der wunderschöne Sonus Faber Omnia Streaminglautsprecher.
Ganz ganz ganz frisch eingetroffen und ganz neu am Markt. Einwandfrei ersichtlich an der Seriennummer, unserer hat die Nr 0003 😁😍
 
Und der hübsche Italiener hat es faustdick unter seinem edlen Holzdeckel, schon frisch aus der Kiste raus weiß er mit Volumen, Dynamik und wunderschönen Klangfarben zu glänzen. So wie wir auch die großen Lautsprecher von Sonus Faber kennen und lieben, da passt der Omnia perfekt in die Familie. Die italienischen Lautsprecher sind immer wunderbar fluide und natürlich aufspielend, niemals hell oder vorlaut. Dadurch wunderbar universell im Einsatzbereich für alle Musikrichtungen, auch leise schon kräftig und erstaunlich pegelfest. 
 
Sonus Faber Omnia Front
 
Und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen mit Tidal und Spotify Connect, Airplay 2, Bluetooth HD, Phonoeingang für den Plattenspieler und sogar ein HDMI ARC Eingang für jeden modernen TV. Dadurch wird er als externer Lautsprecher vom Fernseher erkannt und wird einfach und komfortabel über die TV Fernbedienung mitgesteuert. Damit kann der Omnia auch eine Soundbar locker ersetzen und klingt halt bei Musik weit weit überzeugender als man es von den Soundriegeln so kennt. Und da der Trend zur Schallplatte weiter anhält und sich größter Beliebtheit erfreut, ist auch der Phonoeingang furchtbar praktisch. Für einen Plattenspieler mit normalem MM Tonabnehmer braucht es keinen extra Vorverstärker mehr, der ist direkt integriert im Gerät und der Spieler kann somit direkt angeschlossen werden. Falls der Phonoeingang nicht benötigt wird, kann man ihn auch als normalen AUX-Eingang nutzen.
 
Er vergleicht sich klanglich mit dem beliebten Naim Muso2, dem neuen McIntosh Rs250, den vielfach ausgezeichneten KEF LS50 Wireless 2 oder Ruarks R5 Radio.
Alle Genannten haben wir auch gerne zum Hörvergleich hier und das meiste davon direkt auf Lager zum mitnehmen.
 
Ab sofort also bei uns gerne in der Demo zu finden und zu hören, willkommen Omnia!
 
Sonus Faber Omnia komplett
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

Cambridge Alva TT2

 

Ein echter Glücklichmacher ist heute eingetroffen und somit ab sofort in unserer Demo zu erleben. Der neue Cambridge Audio Alva TT2 ist angekommen und kann mit prächtiger Austattung und edler Verarbeitung glänzen.

Der mit Direktantrieb ausgestattete Plattenspieler kommt wieder mit integrierter und sehr guter Phono-Vorstufe, kann also direkt an jeden Verstärker angeschlossen werden. Im Gegensatz zum Vorgänger jedoch diesmal abschaltbar und damit auch gerne mit einem Phonoeingang oder einer vorhandenen Phonostufe kombinierbar.

Natürlich hat er wieder einen Bluetoothsender an Bord, das wurde ja beim Vorgänger schon enorm gut angenommen und hat sich auch überraschend gut in Sachen Klang etabliert. Hier hat man sich offensichtlich richtig viel Mühe gegeben.

Das hat man auch beim Tonabnehmersystem getan, das verbaute MC System (!!) ist für die Preisklasse des Spielers eine echte Ansage und ein wichtiger Baustein, warum der Alva so gut klingt wie er es eben tut.

Die Headshell ist nun wechselbar mit SME Anschluss, also auch bei Lust nach verschiedenen Systemen kann der Engländer nun flexibel weiterhelfen und macht es einem leicht.

Geblieben ist das zeitlose und schlichte Design und die durchaus wuchtige und massive Verarbeitung, wo speziell die massige Aluminiumdeckplatte auf der Zarge ins Gewicht fällt, sich toll anfasst und natürlich auch mechanisch für viel Beruhigung sorgt.

Im Lieferumfang ist natürlich auch wieder die leicht getönte Acryl-Abdeckhaube mit dabei, damit er im ausgeschalteten Zustand auch bestens geschätzt ist.

Erfreulich ist auch der Kaltgeräteanschluss statt doofem Steckernetzteil. Somit keine 2 Steckdosen blockiert und freie Auswahl bei Länge und Qualität des Kabels. Top!

Für uns ein sehr spannender Neuzugang und richtig viel Plattenspieler fürs Geld.

Herzlich willkommen Alva TT2!

Alle Details wie immer auf der Herstellerseite: https://www.cambridgeaudio.com/eur/de/range/alva

Cambridge Alva System

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Project Phonobox s3B

 

 

ProJect liefert mit der neuen Phonobox S3 Balanced einen echten Hammer in ihrer Preisklasse, hier steht wohl die neue Messlatte für den Mitbewerb. Die Österreicher sind ja seit Jahren Weltmarktführer bei Plattenspielern und es geht immer fleißig und innovativ voran. Heinz Lichtenegger, der Chef von ProJect, hat die symmetrische (engl. balanced) Verbindung zum neuen Goldstandard erhoben und damit hat er technisch auch einen validen Punkt. Das ist ja auch hinlänglich bekannt, ist nur bisher hauptsächlich den edelsten und teuren Phonostufen vorenthalten. Für die schlanken 399€ der neuen Phonobox S3B jedoch haben wir das in der Konsequenz noch nicht gesehen.

Aber auch unabhängig von Balanced hin oder her ist die S3 ein echtes Goldstück in Sachen Klang. Wunderbar detailliert, natürlich und auffallend räumlich und plastisch (was für eine sehr gute Kanaltrennung spricht) hat uns die Kleine sehr angenehm überrascht und setzt klanglich eine echte Duftmarke in Ihrer Klasse und auch noch deutlich drüber hinaus. Also ganz und gar typisch ProJect das beste Preis-/Leistungsverhältnis weit und breit. Aber nicht das man nun denkt, dafür wird an anderer Stelle einfach fleißig gespart. Das sauber aufgebaute und robuste Vollmetallgehäuse und die angenehme Einstellbarkeit direkt vorne am Gerät sind bei Leibe nicht der Standard in dieser Preisklasse. Meist stößt man hier ja nur auf winzige DIP-Schalterchen (im Volksmund Mäuseklavier genannt) auf der Rück- oder Unterseite der Geräte oder, noch fummeliger, schon fast mikroskopisch kleine Jumper, die einmal runtergefallen, kaum wieder zu finden sind. Nein, bei der Project hat man hierfür auf der Front bequem alles einstellbar per Knopf und mit LED zur Bestätigung der gewählten Option. So muss das sein!

 

Ab sofort in unserer Demo!

Alle Details auch unter: https://www.audiotra.de/pro-ject/phono-box-s3b?c=188

 

 

 

 

 

 

 

 

kef reference 1 meta

 

Juhu, es geht los und wir sind als einer der Ersten mit dabei. Denn ganz frisch ist die neue KEF Reference 1 Meta eingetroffen und wir starten damit als der neue KEF Reference und Blade Händler in München. Die dicken Schiffe kommen auch bald, aber heute geht's mal mit der Kleinen los.
Die Referenceserie der traditionsreichen Engländer gehört ja schon seit vielen Jahren zur Spitze, der Sprung auf die neue Meta Technologie ist aber nochmal ein mehr als ordentlicher Schub für die Flaggschiffe. Im Gegensatz zur letzten Generation klingen die Neuen nochmals wesentlich natürlicher und neutraler, haben sich aber ihre grandiose Räumlichkeit, Spielfreude und Kraft im Bass behalten. Das aktuelle Uni-Q Coaxialchassis in Verbindung mit der Meta Absorptionstechnologie ist ein echtes Schmankerl und zeigt schön die Innovationskraft der findigen Engländer auf. Was hier in die schlichten, schweren und sehr edlen Gehäuse an Ideen und Details fließt ist aller Ehren wert. KEF arbeitet an der Reference-Serie ja nun schon seit 1973 und optimiert und verbessert ein ums andere Mal und diese Reife und den Feinschlilff merkt man dem Produkt auch an. Wo andere Hersteller zusehen, das Produkt im Kern gut zu machen, hat KEF durch die jahrzehntelang weiter entwickelte und ausgereifte Technik die Zeit und Muße sich um kleine Details zu kümmern, die Andere noch garnicht auf dem Zettel haben.
Wer hat sich noch nicht über verlorene oder verbogene Bi-Wiring-Brücken am Lautsprecher geärgert? Das kann bei der KEF nicht passieren, sitzen die Brücken doch im (!!) Gehäuse und lassen sich bequem über einen Drehknopf mechanisch solide rastend einsetzen oder deaktivieren.
Oder wo haben Sie schon verschiedene Schaumstoffeinsätze für die mit durchdachtem Bajonett eingesetzte Bassreflexöffnung gesehen, die eine feinfühlige Anpassung den Hörraum und persönlichen Geschmack zulässt? 
 
Ab sofort bei uns gerne zu erleben!
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

McIntosh RS250

 

 

McIntosh hat uns mit dem neuen RS250 einen fulminant vollmundig und kraftvoll klingenden All in One Klangriegel der Sonderklasse geliefert. Das rund 60cm breite Gerät hat alles an Bord, was heute richtig und wichtig ist. Sprich ein kompletter Streamer mit Spotify Connect, Tidal, Airplay 2, Bluetooth aptX HD LLC, Google Chromecast ist bereits an Bord und das Gerät wird von den jeweiligen Apps, wie z.B. Spotify, direkt als Abspielgerät erkannt und man braucht keine extra App dafür. Der edle Riegel ist sogar Roon Ready und lässt in die tolle Roon Infrastruktur nahtlos mit einbinden. 

Natürlich ist das Styling ganz im Stil des Hauses, sprich es gibt auch schicke LED VU Meter, die klassischen Wackelzeiger. Wenn auch hier eben per moderner LED gelöst.

An Bord sind gesamt stolze 650 Watt an Leistung, daran darf es einem echten Mac nämlich nie fehlen und diese Leistung verteilt sich auf ingesamt 8 Lautsprecherchassis inklusive zwei extra langhubigen 4x6" Tieftönern, die dann auch für das stattliche Fundament sorgen. McIntosh bietet ja auch richtig amtliche (und abnorm riesige Lautsprecher an) und nicht nur Elektronik. Und genau aus den eigenen Lautsprechern kommen dann auch die Chassis, keine einfache Zukaufware, sondern auch an dieser sehr wichtigen Stelle eigene Technik, die zum Einsatz kommt.

Anschlusseitig ist der Kamerad auch mehr als vollzählig mit HDMI ARC für den modernen Flachbildschirm, einem optischen Digitaleingang, einem analogen Aux-Eingang und, last but not least, einem vollwertigen Phonoeingang für den Plattenspieler. Hier kann man also mit klassisch von Platte zugespieler Kost, dem Filmton vom Fernseher oder BluRay-Player und auch allen modernen Streamingvarianten viel Freude haben. Und für die ganz unersättlichen gibts zur Erweiterung auch noch einen Subwooferausgang.

Ab sofort gerne bei uns als Edel-Alternative zu einem Naim MuSo 2 oder den KEF LS50 Wireless 2 zu hören und zu haben. Alle Details auch unter: https://www.mcintoshlabs.com/products/speakers/RS250

 

 

 

 

 

 

 

 

atc scm 50 classic

 

Endlich ist sie da, einer der Referenzlautsprecher schlechthin. Wir haben nach langem sparen, grübeln und planen nun unsere eigene ATC SCM50 Classic fest in der Demo und dieser Lautsprecher ist einfach ganz nah am Ideal.

Rund um die legendäre „Bärennase“, den berühmten Kalotten-Mitteltöner der Engländer, ergibt sich hier eine Standbox der Sonderklasse.

Gewiß nicht der schönste Lautsprecher auf dem Planeten, eher im Gegenteil, ist dieses Konstrukt klanglich ganz nah an der perfekten Box. Extrem neutral und doch musikalisch geschmeidig und angenehm zu hören. Tiefreichend im Bass, aber mit einer Präzision und Kontrolle, die die meisten Mitbewerber nur ratlos zurücklässt. Auch und gerade bei wand- und ecknaher Aufstellung immer zu Bestleistungen aufgelegt ein im Alltag sehr angenehmer Spielpartner. Und der noch relativ junge eigene Hochtöner hat nun auch die höchsten Frequenzen, luftige Auflösung und sehr gute Durchhörbarkeit zu bieten bei enorm guter räumlicher Abbildung.

Nicht zum Spaß steht auf dem Referenzthron der englischen WhatHiFi die ATC SCM50, Sie ist also der Lautsprecher an dem sich alle messen müssen. Und diesen Status hat sie seit 9 Jahren!! Da steht keine 400.000€ Ultra-Giga-HighEnd-Box mit 350kg pro Stück und exotischsten Raumfahrtmaterialien verteilt auf 36 Chassis, sondern diese bodenständig und etwas aus der Zeit gefallene relativ kompakte englische Standbox mit Ihrer Optik aus den 80ern. Und das soll Referenz sein?

Wir sagen ganz klar ja und empfehlen einen Hörtermin. Mehr Lautsprecher kann man wollen, mehr brauchen tut aber fast keiner mehr. Hier ist alles da, alles dran, es entgeht einem kein Detail, alles ist im Fluß und trotzdem stimmt die Ehrlichkeit und Präzision zu jeder Zeit. Ein waschechter Monitor mit überragend wenig Eigenklang und trotzdem überraschend viel Spielfreude und Livefeeling.

Kein Wunder bei einigen der mächtigsten Magnet-Antriebe an den Chassis, die der Weltmarkt so hergibt. ATC fertigt das ja alles selber von Hand und beim Antrieb ordentlich Gas geben und Material reinbuttern bis der Arzt kommt ist genau das, was die Jungs enorm gut können und womit sie ihren legendären Ruf im Tonstudio erarbeitet haben!

Sprich letztlich kann die eigentlich alles, nur eben nicht super stylish aussehen. Wer aber die klar beste Leistung und den echtesten Klang fürs Geld will, sollte sich die Lautsprecher des Studiospezialisten mit den brachialen Antrieben genauer ansehen.

Natürlich haben wir fast alle Modelle hier, von den kleinen SCM7, 11 & 19 über die aktiven und auch passiven SCM40 bis eben hoch zur SCM50 Classic.

Weitere Details auch unter:

https://www.audiotra.de/marken/atc/classic-serie/passivlautsprecher/

 

 

 

 

 

 

 

 

ProJect Classic

 

Wir haben mal wieder viel Lust gehabt auf was Klassisches und was wäre da passender, als wieder einen ProJect Classic in die Demo zu nehmen.
Hierbei haben wir uns bewusst für das "alte" Modell entschieden, denn zum einen ist der EVO auf Monate nicht lieferbar und der klangliche unterschied ist eh überschaubar. Dafür bieten wir das gute Stück als Superpack mit dem Ortofon Quintet Red zum Schmankerlpreis an, so lange der Vorrat reicht. 
Ein toller Gegenwert fürs Geld und einfach ein zeitloser und klassischer Plattenspieler für viele vergnügliche Stunden. Klassisch schickes Design mit feinem Rosenholz, Entkopplung per Subchassis (aber wartungsfrei ohne doofe Feder-Einstellung oder ähnliches) und auf dem besten bewährten ProJect Arm dann eben ein feines Ortofon Tonabnehmersystem.
Die Einstellung ging natürlich fast von alleine, auch dank unserer praktischen Rauch und Schall Phonotasche mit allem wichtigen Zubehör. Jetzt wieder ab Lager lieferbar.
 
ProJect Phonotasche
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

dcsrossini

 

Wir haben aktuell Großes vor und haben einige dicke News in petto. Los gehts mit einem Einstand im Bereich des Besten und Feinsten auf dem Markt der digitalen Wiedergabe, denn wir sind der neue dCS Händler in München und heute ist mit dem Rossini auch schon unser neues Referenzgerät angekommen und spielt sich ein. Ein Bartok wird sich in Kürze noch dazu gesellen und damit stehen dann zwei der weltweit gesehen absoluten Referenzen im Bereich DAC / Streaming bei uns zur Verfügung und wir gehen den nächsten logischen Schritt.

Direkt fest geplant war das, wie so oft, nicht. Aber beim hören eines vom Vertrieb Audio Components freundlicherweise zur Verfügung gestellten Bartok war (zum entsetzen des Bankkontos) dann doch recht schnell klar, dass das hier eine neue Dimension ist und wir unsere besten Anlagen auf nicht gekanntes Niveau bringen können. Diese Auflösung, Reinheit, Schnelligkeit faszinieren vom Fleck weg. Trotzdem hat das Ganze Fleisch, Körper und Kraft, wirkt keinesfalls analytisch "digital", sondern wunderbar rund, natürlich und mit wunderschönen Klangfarben gesegnet. Wenn schon Referenzklasse, dann will man ja schließlich die volle Packung und nicht "nur" Auflösung ODER Musikalität und die dCS Geräte bringen das unter einen Hut wie nur Wenige.

Die Engländer sind echte Pioniere im Digitalbereich, viele der gängigen und weltweit genutzten Standards im Digitalbereich gehen auf Forschung und Entwicklung von dCS zurück und der Rossini ist quasi die eierlegende Wollmilchsau des Herstellers, der schon nah am technisch machbaren spielt, aber halt doch noch nur einen Bruchteil des großen Vivaldi kostet.

Die Verarbeitung und das Finish sind nicht anders als perfekt zu beschreiben. So glatt und so fein, wie hier alles aus dem Vollen gearbeitet ist und trotzdem optisch sehr zurückhaltend gestaltet wurde, kann man fast übersehen, welch Preziose da vor einem steht.


Um diesen Einstand gebührend zu feiern wollen wir am 30.04.22 die Korken knallen lassen und laden herzlich zu unserer Show ein, wo Sie selbst erleben können, wie gut die dCS wirklich sind. Aber ohne Lautsprecher macht sowas natürlich nicht wirklich Freude und wenn wir schon ein absolutes HighEnd-Frontend haben, brauchen wir natürlich auch passende Kost in Sachen Schallwandler.

Mit Freude greifen wir deshalb auf was ganz Feines zurück und Daniela Manger wird sich zum genannten Termin zu uns gesellen und Ihre einzigartigen Weltklasse-Lautsprecher vorführen. Der Manger-Wandler kann Sachen, von denen andere (auch sündteure) Lautsprecher nur träumen können. Die Homogenität, stressfreie Ehrlichkeit und Durchhörbarkeit und die gigantisch perfekte Raumabbildung sind in jedem Fall absolute Spitzenklasse und durch das fantastische Auflösungsvermögen können auch Rossini & Co ihre ganze Pracht zeigen. Das wird bestimmt ein riesen Spaß!

Aufgrund der aktuellen Situation werden wir diese Show in Einzelterminen machen, sprich jeder bekommt sein eigenes gutes halbes Stündchen, um ganz intim und in Ruhe hören zu können und Eindrücke zu gewinnen.

Natürlich werden alle Fragen bestmöglich und gerne beantwortet. Bei Manger natürlich von Frau Manger persönlich und von AC beehrt uns der liebe Gabriel Zunner und dieser wird alle anfallenden Fragen zu dCS und zur Elektronik beantworten und uns viele Hintergrundinfos zum Geschick der Engländer geben.

Wir bitten deshalb dringend um Reservierung, die Plätze sind begrenzt.


Alle Infos zu dCS: https://dcsaudio.com/

Details zur Manger: https://mangeraudio.com/de/

 

manger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rega Planar 10

 

Endlich haben wir auch das Rega Flagschiff in unserer Demo und der große Planar 10 hat auch direkt auf seiner eigenen Wandhalterung den bestmöglichen Platz in unserem Studio bekommen. Wir mussten ein wenig sparen, aber nun ist er da und spielt so grandios, wie wir das kennen und schätzen.

Die Kollegen von Lowbeats fassen den Spieler schön mit den Worten zusammen: Der Rega Planar 10 ist für mich der mit Abstand preisgünstigste ECHTE Weltklasse-Plattenspieler. Punkt.

Das nennt man mal eine Ansage, wir geben da aber durchaus Recht. Deshalb wollten wir ihn ja auch für unsere Demo. Die explosive Dynamik und mitreissende Livehaftigkeit sind einfach so packend, da kann man garnicht anders, als mit dem Fuß mitzuwippen und ganz tief in seine liebsten Aufnahmen einzutauchen. Dazu enorm fein auflösend, wunderbar transparent und luftig, ohne dabei aber in Richtung Härte oder Analytik abzudriften. Die Klangfarben kriegt er nämlich phänomenal natürlich und geschmeidig hin. Er ist nun kein Weichspüler oder Ohrkuschler, hat aber eine tolle Balance und ein sehr gutes Gleichgewicht zwischen Auflösung und Musikalität.

Die Zutaten sind dabei nur vom Feinsten. Das beginnt beim rund 30% steiferen Chassis aus Tancast 8, einem aus der Luftfahrt kommenden enorm leichten, steifen und trotzdem Resonanzen vernichtenden Schaummaterial, eingefasst von hochdrucklaminierten Hartgewebeplatten. Einige Hubschrauber-Rotorblätter werden aus solchen Materialien gefertigt. Darf nichts wiegen und muss trotzdem enorme Kräfte verarbeiten können. Das passt genau ins Rega Konzept.

Wie hat Colin Chapman, der legendäre Lotus Gründer, seinerzeit gerne gesagt? We are adding Lightness. Sie fügen ihren Rennwagen nur Leichtheit hinzu. Sprich ein Lotus ist immer gewichtsoptimiert und kommt u.A. deshalb mit wenig Leistung trotzdem beeindruckend schnell voran. Bei Rega ist es eher das Konzept: Was nicht da ist, resoniert auch nicht und dementsprechend wird alles nicht Nötige weg gelassen und vor uns steht eben ein federleichtes und resonanzoptimiertes Skelett, versteift mit zwei Dual Brace genannten Phenolharzversteifungen zwischen Tonarmbasis und Hauptlager.

Der aus einem Stück gefräste Aluminium Subteller mit gehärteter Stahlachse läuft weiter in einer speziellen Messingbuchse mit verbesserter mechanischer Integrität, die in schlau ins Gehäuse eingelassen ist. Dadurch wird die unerwünschte Energieübertragung vom Plattenteller auf das Chassis vermieden.

Der diamantgeschliffene Keramikteller ist ebenfalls wieder ein herausragender Zielkompromiss und ergänzt das Konzept kongenial. Und fühlt sich nebenbei auch richtig gut an.

Das System wird aufgenommen vom besten Tonarm des Hauses, dem RB3000. Sein toleranzfreies Gehäuse ist auf eine Genauigkeit von weniger als einem Tausendstel Millimeter gefertigt. Das Ergebnis ist eine annähernd reibungsfreie Bewegung des Arms ohne Lagerspiel. So ist eine saubere Abtastung bis zu Rillenauslenkungen unter einem Mikrometer möglich, das schaffen nur die wenigsten Tonarme. Das massearme und von Hand auf Hochglanz polierte Tonarmrohr ist dann auch ein optisches Highlight und Hinweis auf den großen Rega Arm.

So könnten wir den Aufbau noch eine Weile weiter beschreiben, erstaunlich viele feine Details, Kniffe und jahrzehntelange Erfahrungswerte ergeben hier ein unglaublich reizvolles Gesamtpaket der absolut obersten Liga, auch schon mit dem Apheta 3 MC Tonabnehmer. Natürlich kann man mit dem Aphelion System da noch eine Schippe drauf legen, aber mehr geht ja letztlich immer.

Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, mit dem Planar 10 richtig rocken zu können und ein neues festes Highlight in einem unserer Hörstudios zu haben.

Das meint die Presse:

https://www.lowbeats.de/test-rega-planar-10-mit-apheta-3/#fazit

Und hier gibt’s alle weiteren Details:

https://www.tad-audiovertrieb.de/produkte/rega/rega-plattenspieler/planar-10

 

Rega Planar 10 RB3000

 

 

 

 

 

 

 

Mofi Studiodeck

 

Mit Mofi begrüßen wir einen weiteren Analogspezialisten bei uns im Programm. Beide Laufwerke, das Ultra Deck und Studio Deck, haben wir in der jeweils besten Variante in die Demo genommen und haben genau das bekommen, was wir erwartet und erhofft haben.
Schlichte, feine und zeitlose Plattenspieler mit fetter Dynamik, unheimlich viel Punch und Spielfreude und einer erstaunlichen Ruhe und Durchhörbarkeit. Man taucht ganz von alleine tief in die Musik ein und kann sich richtig fallen lassen, während der Fuß zu wippen beginnt vor lauter Livefeeling und Dynamik. Die einzelnen Details lassen eine höhere Preisklasse vermuten, die vom (richtig teuren) Rackspezialisten HRS zugelieferten und fein gefrästen und weich entkoppelnden Füße zum Beispiel würden auch noch weit teureren Geräten gut zu Gesicht stehen und gewiß auch klanglich nicht schaden, wird der Spieler doch effektiv von etlichen Resonanzen abgeschirmt. Der 10" lange Tonarm ist enorm fein einstellbar und fühlt sich auch mit vielen anderen Systemen sehr wohl, wobei man die eigenen von MoFi nicht unterschätzen sollte. Uns macht das sehr homogene und in sich wunderbar geschlossene analoge Klangbild viel Freude und wir sehen keinen direkten Grund zum wechseln.
 
Mofi
 
Im Foto zu sehen ist das kleinere Model Studio Deck mit dem 10" Tonarm und dem Ultra Tracker MM Tonabnehmer. Je nach Ausstattung 999€ bis 1499€ sind für den gebotenen Klang und die saubere Verarbeitung ein wirklich faires Angebot und bis zu 300€ Preisvorteil gibt's beim Komplettkauf schon vom Hersteller als Schmankerl dazu.
Wir freuen uns sehr über die Neuzugänge und die ersten Kundentermine haben auch schon für ordentlich Begeisterung gesorgt.
 
Mit der kompakten Studio Phono haben wir auch gleich noch den passenden Entzerrer-Vorverstärker aus gleichem Hause mit in die Demo genommen, dann wird ein Schuh draus und man kann die Philosophie der amerikanischen Phono-Spezialisten von vorne bis hinten konsequent und mit attraktivem Preis-/Leistungsverhältnis durchziehen.
 
 
 
 
 
 
 
 
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